Kopfsteinpflaster verlegen so geht’s

Wer im Garten Wege anlegen möchte, der tut gut daran, sich vorab zu informieren, welche Materialien sich gut verlegen lassen. Kopfsteinpflaster ist perfekt und auch von Laien gut zu verlegen. Selbst Personen mit wenig handwerklichem Geschick, werden keine Probleme beim verlegen haben.

Die Streckenführung festlegen

paving-stones-778789_640Es ist also keine Kunst die Wege mit Kopfsteinpflaster anzulegen, wichtig ist nur gut zu planen. Dabei spielt auch die Führung des Weges eine wichtige Rolle. Steht diese fest, kann auch schon mit dem Graben begonnen werden. Der Weg wird markiert, am besten funktioniert dies mit einer Sprühfarbe. Ein Gartenweg sollte niemals die Breite von 80 cm unterschreiten. Um die Kopfsteinpflaster ordentlich verlegen zu können, sollten Fugen gegraben werden, die eine Tiefe von 40 cm besitzen. Ist soweit alles mit der Farbe markiert, kann mit dem graben begonnen werden.

Nach kurzer Zeit lässt sich schon die Streckenführung erkennen. Um die Steine gut verlegen zu können, werden Fugensand und Kies benötigt. Ein Rüttler sollte organisiert werden, diese können im Baumarkt gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Weiterlesen

Richtige Rasenpflege das ganze Jahr

grass-464975_640Sobald der Rasen gefroren ist, sollte er nicht mehr betreten werden. Ansonsten nehmen die Halme Schaden, und nach dem Auftauen bleiben gelbe Flecke zurück. Solange der Boden noch nicht vollständig durch gefroren ist, sind auch Maulwürfe aktiv. An froschfreien Tagen diese Hügel glatt machen, oder die Erde auf der Fläche verteilen, damit Gras keine Flecken entstehen. Im Februar sollte der Boden mit Kalk versorgt werden. Somit bleibt er locker, außerdem wird dadurch das Bodenleben mobilisiert, aus diesem Grunde sollte auch erst vier Wochen später gedüngt werden.

Im März ist Zeit für die Frühjahrskur. Schnee und Eis haben den Rasen im Winter stark strapaziert. Damit sich die Gräser wieder schnell erholen, benötigen Sie ausreichend Luft. Hier ist es von Vorteil, altes Laub und Zweige weg zu machen und den Rasen auf 2-3 cm abzumähen. Bei stark vermoosten Rasen die Fläche vertikutieren. Im Monat April ist es an der Zeit, den Rasen zu düngen. Ganz ohne Dünger entwickelt sich nämlich kein Rasen zu einem schönen grünen Teppich. Allerdings sollte kein Volldünger, sondern ein Gras- oder Rasendünger dafür verwendet werden. Weiterlesen

Beliebte Zitruspflanzen

Orangen gehören zu den beliebtesten Zitrusfrüchten, als Frucht, als Saft oder frisch gepresst. Die Erntemenge einer Topf Orange reicht zwar in der Regel nicht für ausreichend Vitamin C, aber es orange-1117415_640macht einfach Spaß, diese Früchte reifen zu sehen. Orange sorgen einfach für gute Laune. Ihre Milde macht Orangen so geeignet für viele beliebte Produkte. Ihr Fruchtfleisch enthält weniger Säure als Zitronen, weniger Bitterstoffe als Pampelmusen, und ihre Früchte sind viel größer und ergiebiger als zum Beispiel Mandarinen.

Der Wuchs und die Früchte

Orangen wachsen von Natur aus zu kleinen Bäumchen mit dichten Kronen und dunkel grüner Belaubung heran, wenn auch weniger kompakt als etwa Mandarinen. Die Äste sind mitteldick und gut mit Seitenzweigen bestückt.
Als weltweite Handelsfrucht sind bei Orangen Sortenunterschiede in den kommerziellen Anbaugebieten von großer Bedeutung. Ein höherer Zuckergehalt und eine besonders frühe oder späte Reifezeit erhöhen den Marktwert. Hierzulande sind Orangen größtenteils vor allem Zierpflanzen. Ortenunterschiede zahlen sich deshalb kaum oder gar nicht aus, da sich die Reifezeiten durch die Wintermonate sowieso verschieben und der Zuckergehalt mit der Sonnenscheindauer im Sommer schwankt. Hierzulande ist die Sorte deshalb weniger entscheidend als die Gruppe. Weiterlesen

Ernte Dank guter Nachbarschaft

apples-805124_640Pflanzen sollte man Gemüse in Mischkultur oder zu den Blumen ins Beet. Das spart Platz und Zeit für die Pflege, fördert dadurch auch die Gesundheit von Pflanzen und Boden. Und nicht zu vergessen, es sieht ganz einfach prima aus! Mit ihrem Duft oder den Stoffen, die sie an den Boden abgeben, können Pflanzen Schädlinge vertreiben oder genau die Bedingungen schaffen, die andere besonders kräftig und gesund werden lassen. Das sind die Vorteile einer funktionierenden Mischkultur.

Es gibt zahlreiche gute Partnerschaften im Gemüsebeet, die aufwendige Pflege und Pflanzenschutzmaßnahmen ersparen. So halten Zwiebeln und Möhren wechselseitig die Möhren-und die Zwiebelfliege ab. Petersilie, die in die Lücken gesetzt wird, wächst besonders gut. Knoblauch wirkt vorbeugend gegen Mehltau an Erdbeeren und Erbsen. Ebenfalls eine gute Nachbarschaft bilden Salate zusammen mit Radieschen und Zucchini. Fenchel mag Salate, Erdbeeren und Salbei an seiner Seite, Sellerie dagegen lässt Tomaten kräftiger schmecken. Weiterlesen

Schöne Optik am Wasserteich dank gesunder Pflanzen

Erst durch die Pflanzen wird Wasser zum Schmuckstück des Gartens, sieht man von der Ausnahme architektonischer Zierteiche einmal ab.
water-825968_640Schwimmende Blätter und Blüten, das Rauschen der Blätterpflanzen im Wind, die Farben der Blüten in Flachwasser und Sumpf vereinen sich mit dem Wasser zu einer in sich geschlossenen Komposition. Eine geschickte Randbepflanzung verwandelt einen Bachlauf von der sterilen Rinne in ein natürlich aussehendes, lebendiges Element.

Bepflanzung von Wasserflächen

Das Pflanzen von Wasserflächen bedeutet etwas ganz anderes, als das Bepflanzen eines Beetes. Das bunte Durcheinander eines bäuerlichen Gemüsebeetes mag einen gewissen Scham versprühen, Durcheinander im Wassergarten endet dagegen regelmäßig in einem wilden Wirrwarr, in der die extrem wüchsigen Gewächse mit ihren verfilzten Ausläufern und Wurzeln alle zarteren Vertreter aus dieser Pflanzenwelt verdrängen. Die Bepflanzung eines Wassergartens sollte regelmäßig und gründlich kontrolliert werden, ebenso wichtig das aus Lichten und Ersetzen abgestorbener Pflanzen.
Dazu kommt eine regelmäßige Überprüfung der Wasserwerte, da viele der Pflanzen sehr empfindlich auf Veränderungen ihres Lebensraumes reagieren. Weiterlesen